Es gibt etwas Besonderes daran, sich vor sein Gaming Setup zu setzen und zu wissen, dass jedes Element von dir, für dich ausgewählt wurde. Lassen wir die besonders spektakulären Setups beiseite, die oft in sozialen Medien zu sehen sind – mit RGB-Beleuchtung und mehreren nebeneinander angeordneten Curved-Monitoren. Wir sprechen hier von einem einfacheren Setup: dem Ort, an dem man sich hinsetzt und denkt “ok, jetzt wird gespielt”.
Die Orientierung ist nicht einfach: Die online verfügbaren Informationen sind überwältigend – Datenblätter, Rezensionen und endlose Produktlisten.
Dieser Guide ist anders. Das Ziel ist es, dir zu helfen, ein vollständiges und stimmiges Gaming Setup aufzubauen: passend zu deinem Budget, dem verfügbaren Platz und deinen Lieblings-PC-Spielen.
Was du wirklich für ein Gaming Setup brauchst
Bevor wir den Warenkorb füllen, lass uns Klarheit schaffen: Was brauchst du wirklich, um gut zu spielen? Und was kannst du getrost ignorieren, zumindest am Anfang?
Die essentiellen Komponenten: PC, Monitor und Peripherie
Der Haupt-PC
Die Maschine ist das Herzstück jedes Gaming Setups. Konsolen sind eine Option, aber sie haben Einschränkungen: schwierige Upgrades, kleinere Spielebibliothek, weniger Anpassungsmöglichkeiten und begrenzte Community-Inhalte.
Deshalb bleibt ein PC die beste Lösung. Flexibel, leistungsstark, im Laufe der Zeit aufrüstbar und kompatibel mit einer riesigen Auswahl an Titeln, Mods und nutzergenerierten Inhalten – bereit, auch die neuesten Spiele ohne Kompromisse laufen zu lassen.
Optionen:
- Desktop-Tower (traditionell): Die klassische Wahl. Großer Tower, viel Power, Möglichkeit zum Aufrüsten. Das Problem? Nimmt Platz weg, macht Lärm, verbraucht viel Strom.
- Gaming-Laptop: Bietet Portabilität, aber du zahlst einen Aufpreis für die gleiche Leistung wie ein Desktop. Und nach 2-3 Jahren, wenn du upgraden möchtest, musst du alles neu kaufen.
- Mini PC: Die dritte Option, die wenige in Betracht ziehen. Wir werden später mehr darüber sprechen, aber es gibt Mini PCs für Gaming, die moderne Titel auf dem Platz eines Buches laufen lassen können.

Monitor
Dann gibt es den Monitor. Hier ist der Rat einfach: Lass dich nicht nur von der Auflösung blenden. Ein guter Gaming-Monitor sollte eine anständige Bildwiederholrate (144 Hz ist mittlerweile Standard), niedrige Reaktionszeiten und vor allem Kompatibilität mit deiner Grafikkarte haben. Es bringt nichts, einen 4K-Monitor zu kaufen, wenn dein PC Schwierigkeiten hat, 30 fps zu überschreiten.
Peripherie
Für Peripheriegeräte – Maus, Tastatur, Headset – gilt eine goldene Regel: Besser das Richtige ausgeben als Geld verschwenden. Eine mechanische Tastatur für 50 € kann besser sein als eine “Gaming”-Tastatur für 150 € voller Lichter, aber mit schlechten Tasten. Die Maus-Wahl ist persönlich: Form, Gewicht und Größe variieren, also besser verschiedene ausprobieren, wenn möglich. Headset? Wenn du kompetitive Titel spielst, investiere in guten Sound. Ansonsten tut es auch ein ordentliches Headset.
Schreibtisch und Stuhl: Der Komfort, der den Unterschied macht
Ein häufiger Fehler ist es, den Großteil des Budgets auf den PC zu konzentrieren und Sitzgelegenheit und Schreibtisch zu vernachlässigen. Wer mehrere Stunden spielt, profitiert von einem Stuhl mit guter Lordosenstütze und verstellbaren Armlehnen, ohne unbedingt spezielle Gaming-Modelle wählen zu müssen.
Beim Schreibtisch hängt die Wahl vom verfügbaren Platz ab. Ein 140-160 cm Schreibtisch bietet viel Platz für Monitor, Peripherie und einen eventuellen zweiten Bildschirm. In kleineren Räumen ist ein kompakter 100-120 cm Schreibtisch eine gute Alternative, besonders bei einem essentiellen Setup.
Was du NICHT sofort brauchst
Viele Gaming-Accessoires sind nützlich, aber nicht alle sind von Anfang an unverzichtbar.
- RGB-LEDs überall: Ästhetisch ansprechend, aber beeinflusst nicht die Gaming-Performance. Falls gewünscht, kann es später hinzugefügt werden. Keine Priorität.
- 200€-Mikrofon: Wenn du nicht streamst, reicht das in den Kopfhörern integrierte Mikrofon in der Regel aus. Ein Upgrade kann später in Betracht gezogen werden.
- Riesiges Mousepad: Nützlich, aber es ist nicht notwendig, 80 € auszugeben. Es gibt hervorragende Alternativen unter 20 €.
Headset-Halter, Schreibtisch-Getränkehalter, Handgelenkstützen, Monitor-Arm… Alles schön, alles nützlich, alles kaufbar, nachdem du die Grundlagen hast.
Wie du die passende Konfiguration für dich wählst
Jetzt, da du weißt, was du brauchst, wie wählst du aus? Die Antwort ist nicht “kauf das Beste, was du dir leisten kannst”. Die Antwort ist: Fang bei dir selbst an.
Beginne mit dem Platz, den du hast, nicht mit dem, den du gerne hättest
Einer der oft übersehenen Aspekte ist die realistische Einschätzung des verfügbaren Platzes. Die aufwendigen Konfigurationen, die online gezeigt werden, repräsentieren nicht die Situation der meisten Nutzer. Auch ein kleiner Raum kann ausreichen, um ein funktionales und den eigenen Bedürfnissen angepasstes Setup einzurichten.
Frag dich: Was spiele ich wirklich?
Diese Frage spart dir Hunderte von Euro.
Spielst du kompetitive FPS wie Valorant, CS2, Apex Legends? Dann brauchst du einen Monitor mit hoher Bildwiederholrate (144 Hz Minimum, besser 240 Hz, wenn du es ernst meinst), eine leichte und präzise Maus und einen PC, der die FPS stabil hält. Die Grafikqualität? Zweitrangig. Viele Pro-Spieler spielen mit minimalen Details für mehr Flüssigkeit.
Bevorzugst du Singleplayer-Spiele, Adventures, RPGs? Hier zählt die visuelle Qualität. Ein guter Monitor mit akkuraten Farben, vielleicht Lautsprecher oder ein Headset mit Raumklang für Immersion. Die Bildwiederholrate ist weniger kritisch – 60-75 Hz können reichen.
Casual-, Indie-, Retro-Spiele? Egal ob du kompetitive PC-Spiele oder entspanntere Erlebnisse bevorzugst, du musst kein Vermögen ausgeben. Ein günstiger Mini PC, ein Basis-Monitor und essentielle Peripherie reichen zum Start.
Gaming Setup Ideen: Wie man ohne viel Geld personalisiert
Ein schönes Gaming Setup muss kein Vermögen kosten. Hier sind einige praktische Ideen:
- Kabelmanagement: Scheint banal, macht aber einen enormen Unterschied. Kabelbinder, Kabelkanäle, Kabelboxen: Gib 20 € aus und dein Schreibtisch sieht professionell aus. Das Kabelchaos ist der Feind Nummer eins schöner Setups.
- Raumbeleuchtung: Ein LED-Streifen hinter dem Monitor oder Schreibtisch schafft Atmosphäre und reduziert Augenbelastung beim Spielen im Dunkeln. Kostet 15-20 € bei Amazon.
- Kunstpflanzen oder kleine Deko: Ja, ich weiß, klingt seltsam in einem Gaming-Guide. Aber eine persönliche Note macht den Raum zu deinem. Du musst keinen sterilen Katalog-Schreibtisch haben.
- Großes Mauspad: Ein Desk Pad, das einen Großteil des Schreibtisches bedeckt, vereinheitlicht das Aussehen und schützt die Oberfläche. Es gibt wunderschöne unter 25 €.
Gaming Setup: Was kostet es wirklich? (Realistische Budgets)
Einer der grundlegenden Aspekte bei der Planung eines Gaming Setups ist das Budget. Was kostet es tatsächlich, eine funktionale Konfiguration zusammenzustellen?
Im Folgenden werden drei realistische Preisklassen vorgestellt, mit konkreten Beispielen für Komponenten und ungefähren Kosten für jede Kategorie.
| Komponente | Preis |
|---|---|
| Entry-Level PC | 500–600 € |
| 24" Monitor · 144 Hz | 100–130 € |
| Basis-Peripherie | 60–80 € |
⭐ Maximale FPS fürs Geld
| Komponente | Preis |
|---|---|
| GEEKOM A8 Max Mini PC | 850–1050 € |
| 27" Monitor · 144 Hz | 180–220 € |
| Gaming-Peripherie | 150–200 € |
📦 Stark · leise · platzsparend
| Komponente | Preis |
|---|---|
| High-End PC | 1200–1800 € |
| 1440p / 4K Monitor | 400–600 € |
| Custom-Peripherie | 300–400 € |
| Stuhl + Schreibtisch | 500–900 € |
💡 Investiere zuerst in Monitor & Ergonomie
Budget Gaming Setup (unter 700 €): Gut spielen, wenig ausgeben
Budget Gaming Setup (unter 700 €): Gut spielen, wenig ausgeben
Mit etwa 500-600€ kann man einen Desktop-PC mit AMD Ryzen 5 oder Intel Core i5 Prozessor und einer dedizierten Entry-Level-Grafikkarte (wie einer NVIDIA GTX 1650 oder AMD RX 6500 XT) kaufen, ausreichend für Titel wie Fortnite, Valorant und League of Legends in 1080p mit guten Grafikeinstellungen.
Mit den verbleibenden 100-200€:
- Monitor 24″ 75-144Hz: ca. 100-130€
- Maus und Tastatur: 40-50€ für ein Basis-Set
- Headset: 20-30€
Gesamt: Unter 700 € und du hast ein funktionierendes Gaming Setup.
Sicher, es ist nicht das Maximum. Aber es ist ein solider Startpunkt, den du mit der Zeit upgraden kannst.
Mittleres Setup (700 € – 1500 €): Der Sweet Spot
Hier wird es ernst. Mit diesem Budget hast du zwei Wege:
- Weg 1: High-End Mini PC. Der GEEKOM A8 Max ist verfügbar mit Ryzen 7 8845HS (32GB RAM, 1TB SSD) für etwa 850€ oder Ryzen 9 8945HS (32GB RAM, 2TB SSD) für etwa 950-1.050€. Die integrierte Radeon 780M GPU schafft Titel wie Forza Horizon 5, The Witcher 3, Valorant und CS2 in 1080p mit mittleren bis hohen Details. Mit einem 27″ 144Hz Monitor (180-220€) und Peripherie (150-200€) liegt ein komplettes Setup mit A8 Max bei etwa 1.200-1.300€.
- Weg 2: Traditioneller Desktop. Mit 800-900€ für den PC kannst du etwas mit einer dedizierten Entry-Level-GPU zusammenbauen (oder vorgefertigt kaufen). Füge Monitor und Peripherie hinzu und du landest bei 1.300-1.500 €. Du hast mehr reine Grafikleistung, aber auch mehr Platzbedarf, Lärm und Verbrauch.
Die Wahl hängt von deinen Prioritäten ab: Platz und Stille vs. maximale Power.
Traum-Setup (über 1500 €): Für alle ohne Kompromisse
Wenn das Budget kein Problem ist, kannst du dich austoben. Aber auch hier ein Rat: Wirf kein Geld für unnötige Dinge raus.
Ein guter Gaming-PC (Desktop mit High-End-GPU) kostet 1.200-1.800 €. Füge einen Top-Monitor hinzu (400-600 € für einen 27″ 1440p 240Hz oder 32″ 4K 144Hz), Premium-Peripherie (300-400 € für Maus, Custom-Mechaniktastatur, Hi-Fi-Headset), einen seriösen ergonomischen Stuhl (300-500 €) und einen großen, soliden Schreibtisch (200-400 €).
Wir sind bei 2.500-4.000 € für ein komplettes High-End-Gaming-Setup.
Aber Achtung: Ab einem gewissen Punkt nehmen die Renditen ab. Der Unterschied zwischen einer 1.500 € und einer 3.000 € Konfiguration ist spürbar. Der Unterschied zwischen 3.000 € und 5.000 €? Viel weniger.
Mini PC oder traditioneller Desktop? Eine Wahl, die wenige in Betracht ziehen
Nachdem wir Mini PCs in mehreren Abschnitten erwähnt haben, lohnt es sich, diese Kategorie zu vertiefen. Es handelt sich um eine Option, die von vielen Gamern noch unterschätzt wird, aber Aufmerksamkeit verdient.
Warum Mini PCs Gamer mit wenig Platz erobern
Gaming Mini PCs sind nicht mehr diese langsamen kleinen Computer, die nur zum Surfen gut sind. Im Jahr 2026 gibt es Modelle, die AAA-Spiele problemlos laufen lassen.
Aber der wahre Vorteil ist nicht die Power, es ist alles andere:
- ✅ Lächerlich kleine Abmessungen: Wir sprechen von Objekten so groß wie eine Faust oder etwas mehr. Du kannst sie auf den Schreibtisch stellen, ohne Platz zu stehlen, oder hinter dem Monitor montieren und vergessen, dass sie existieren.
- ✅ Niedriger Verbrauch: Ein Mini PC verbraucht 30-65 W unter Last. Ein traditioneller Gaming-Desktop kann 300-500 W erreichen. Der Unterschied auf der Stromrechnung über ein Jahr macht sich bemerkbar.
- ✅ Leise: Die Lüfter von Mini PCs sind klein und oft kaum wahrnehmbar. Kein Jetlärm beim Starten eines Spiels.
- ✅ Ästhetik: Ein Setup mit Mini PC ist von Natur aus sauberer und aufgeräumter. Weniger Kabel, weniger Platzbedarf, mehr Raum für dich.



Wann der Mini PC die richtige Wahl ist
Seien wir ehrlich: Mini PCs sind nicht für jeden.
Sie sind perfekt, wenn:
- ✅ Du wenig Platz hast (kleines Zimmer, kompakter Schreibtisch, Setup im Wohnzimmer)
- ✅ Du hauptsächlich Esports/kompetitive Titel oder nicht zu anspruchsvolle Spiele spielst
- ✅ Du ein leises und aufgeräumtes Setup möchtest
- ✅ Du in 1080p oder 1440p spielst (nicht 4K Ultra)
- ✅ Du Energieeffizienz schätzt
Sie sind weniger geeignet, wenn:
- ❌ Du das absolute Maximum an Grafikleistung willst
- ❌ Du nur neueste AAA-Titel mit maximalen Details in 4K spielst
- ❌ Du gerne Hardware im Laufe der Zeit upgradest und modifizierst
- ❌ Du viel Platz hast und Lärm/Verbrauch dir egal sind
💡 Die Hybrid-Lösung für das Beste aus beiden Welten? Mini PC mit Oculink- oder USB4.0-Port + externe GPU (eGPU). So hast du Kompaktheit im Alltag und Extra-Power, wenn du sie brauchst. Nicht günstig, aber eine interessante Option.
Mehr lesen: OCuLink vs USB 4.0: Welche ist die beste Verbindung für eGPU und Mini PC im Jahr 2026?
GEEKOM A9 Max: Der High-End Mini PC fürs Gaming
Für alle, die maximale Leistung im kompakten Format suchen, ist der GEEKOM A9 Max eine der interessantesten Optionen unter den Gaming Mini PCs.

- AMD Ryzen™ AI 9 HX 370 | AMD Radeon™ 890M
- KI-Leistung bis zu 80 TOPS
- Dual-Channel DDR5 RAM bis zu 128 GB | 2 × M.2 SSD (bis 8 TB) – 1× vorinstalliert, 1× frei
- Dual 2,5G RJ45 LAN | Wi-Fi 7 | Bluetooth 5.4
- USB 4.0 (bis 40 Gbps, 8K-Video, Schnellladen), 2 × HDMI 2.1, 8 × USB, SD-Kartenleser, Kopfhöreranschluss
Häufige Fehler und nützliche Tipps
Am Anfang ist es natürlich, ein paar Fehler zu machen. Deshalb sammeln wir hier die häufigsten, zusammen mit einigen praktischen Tipps, um bewusstere Entscheidungen zu treffen.
Die 5 häufigsten Fehler beim Erstellen eines Gaming Setups
- Das gesamte Budget auf den PC konzentrieren. Der Computer ist wichtig, aber Stuhl und Monitor zu vernachlässigen kann die Gesamterfahrung beeinträchtigen. Eine ausgewogene Budget-Verteilung ermöglicht bessere Ergebnisse.
- Kabelmanagement unterschätzen. Ein Kabelsalat kann selbst das gepflegteste Setup ruinieren. Mit minimalen Ausgaben (Kabelbinder, Kanäle) lässt sich Ordnung und einfacher Zugang zu Komponenten aufrechterhalten.
- Einen Monitor wählen, der nicht zur eigenen GPU passt. Ein 4K 144Hz Monitor erfordert eine Grafikkarte, die ihn ausnutzen kann. Vor dem Kauf ist es nützlich zu überprüfen, dass die PC-Leistung mit den Display-Spezifikationen kompatibel ist.
- Alles sofort kaufen. Schritt für Schritt vorzugehen ermöglicht eine bessere Bewertung der eigenen realen Bedürfnisse. Mit den essentiellen Komponenten zu beginnen und Zubehör im Laufe der Zeit hinzuzufügen, reduziert das Risiko unnötiger Käufe.
- Andere Setups kopieren, ohne sie anzupassen. Online gesehene Konfigurationen können Inspiration sein, sind aber nicht immer replizierbar oder für den eigenen Raum und das Budget geeignet. Es ist besser, ein maßgeschneidertes Setup für die eigenen Bedürfnisse zu bauen.
Fazit: Das perfekte Gaming Setup ist das, was für dich funktioniert
Die Hauptbotschaft dieses Guides ist eine: Es gibt kein Rezept für das absolut beste Gaming Setup. Es gibt das perfekte Setup für dich.
Für jemanden ist es eine Battle Station mit drei Monitoren und Custom-PC mit Wasserkühlung. Für jemand anderen ist es ein kompakter Schreibtisch mit einem leisen Mini PC und einem sauberen Monitor. Beide sind gültig, wenn sie den Bedürfnissen des Nutzers entsprechen.
Immer mehr Gamer wählen kompakte Lösungen. Gaming Mini PCs, minimalistische Setups, aufgeräumte Schreibtische. Nicht weil sie “schlechter” als riesige Konfigurationen sind, sondern weil sie praktischer, effizienter und besser für das echte Leben geeignet sind.
Also, egal wie dein Budget und dein Platz aussehen: Fang an. Warte nicht darauf, alles perfekt zu haben. Kauf das Wesentliche, fang an zu spielen und verbessere Schritt für Schritt. Dein ideales Gaming Setup wirst du mit der Zeit bauen und dabei verstehen, was du brauchst und was nicht.
Viel Spaß!





















